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Häufige Fragen von Eigentümern zum Dach
Zuerst Schäden begrenzen: Wasser auffangen, Möbel schützen, Strom im betroffenen Bereich abschalten. Dann Fotos für die Versicherung machen und umgehend einen Notdienst kontaktieren. Oft lassen sich Leckstellen provisorisch sichern, bis Material und Wetter eine dauerhafte Reparatur erlauben. Eine rasche Reaktion reduziert Trocknungs- und Sanierungskosten erheblich.
Achte besonders auf:
✔ Meisterbrief
Garantiert Fachwissen und Qualifikation.
✔ Mitgliedschaft im Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH)
Zeichen für Qualität und Verlässlichkeit.
✔ Gut strukturierte Angebote
Klare Aufschlüsselung von Material, Arbeitszeit, Entsorgung, Garantie.
✔ Referenzen & Bilder früherer Arbeiten
Wichtiger als nur Google-Bewertungen.
✔ Keine Barzahlung „ohne Rechnung“
Versicherungen zahlen dann im Schadensfall nichts.
✔ Vertragsunterlagen
Klare Angaben zu:
- Beginn & Dauer
- Garantie
- Zahlungsplan
- Leistungsbeschreibung
Es gibt nicht das perfekte Material – es hängt vom Stil, Budget und den Anforderungen ab.
Tonziegel
✔ langlebig
✔ farb- und formstabil
✔ sehr gute Ökobilanz
✘ teurer als Beton
Betondachsteine
✔ günstig
✔ robust
✘ schwerer ⇒ Statik beachten
Schiefer
✔ extrem langlebig
✔ optisch hochwertig
✘ teuer
✘ nur vom Spezialisten einbaubar
Metall (Zink, Kupfer, Aluminium)
✔ sehr lange Lebensdauer
✔ leicht ⇒ ideal für Sanierungen
✘ laut bei Regen (isolierbar)
✘ teils teurer
Flachdach: Bitumen oder Kunststofffolie
✔ flexibel, modern
✔ gut für PV-Anlagen
✘ regelmäßige Wartung nötig
Eine typische Wartung kostet:
- Steildach: 150–350 €
- Flachdach: 200–500 €
Darin enthalten sind meist:
- Kontrolle der Ziegel / Abdichtung
- Reinigung der Rinnen
- Prüfung der Anschlüsse (Kamin, Dachfenster)
- Entfernen von Moos
- Dokumentation
Warum sinnvoll?
- Frühzeitige Erkennung von Schäden
- Schutz vor Folgekosten (Wasserschäden sind extrem teuer)
- Oft Pflicht für Gebäudeversicherung
- Verlängert Lebensdauer um viele Jahre
Typische Warnsignale sind:
Im Innenbereich:
- Feuchte Stellen an der Decke oder im Dachboden
- Stockflecken, modriger Geruch
- Erhöhte Heizkosten durch schlechte Dämmung
Außen am Dach:
- lose, verrutschte oder gebrochene Ziegel
- Moos, Algen, aufgeschobene Ziegel (Wasser dringt ein)
- Rost an Dachrinnen oder Blechanschlüssen
- poröse oder brüchige Firststeine
- beschädigte Unterspannbahn (sichtbar bei geöffnetem Ziegel)
Wenn ein Dach im Alter von 25–35 Jahren mehrere dieser Anzeichen zeigt, ist eine Sanierung meist wirtschaftlicher als einzelne Reparaturen.
Kieler-Dachdecker
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