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Allgemeines zu Elektriker

  • Was kostet eine komplette Elektroinstallation im Neubau?
  • Wie erkenne ich einen seriösen Elektriker?
  • Darf ich Steckdosen oder Schalter selbst austauschen?
  • Wie viel kostet ein Elektriker pro Stunde? – Alle Infos zu Preisen, Faktoren & Spartipps
  • Brauche ich einen Elektriker für kleine Arbeiten wie eine Lampe anschließen?
  • Was macht ein Elektriker genau?
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Was kostet eine komplette Elektroinstallation im Neubau?

Eine gute Elektroinstallation ist das Nervensystem Ihres Neubaus: sicher, zukunftsfähig und perfekt auf Ihren Alltag abgestimmt. Dennoch ist die Frage nach den Gesamtkosten oft schwer zu beantworten, denn vieles hängt von Ausstattung, Hausgröße, Normen, Energieeffizienz, Smart-Home-Wünschen und regionalen Handwerkerpreisen ab. In diesem Guide erhalten Sie eine praxisnahe, transparente Übersicht – von den Basiskosten pro Quadratmeter über Ausstattungsstufen (Standard/Komfort/Premium) bis hin zu Extras wie Photovoltaik, Wallbox, KNX oder PV-Speicher. Zusätzlich gibt’s Checklisten, Spartipps, eine Beispielkalkulation und Hinweise zu Förderungen und Garantie.
Wichtig: Lesen Sie vor der Beauftragung Kundenbewertungen des Elektrounternehmens – echte Erfahrungen sind Gold wert.


🔌 💡 Kurzüberblick: Typische Gesamtkosten im Neubau #

Als grobe Orientierung (Einfamilienhaus, 120–160 m², ohne Luxus-Extras):

  • Standard-Ausstattung: ca. 80–120 € pro m² Wohnfläche → bei 140 m²: 11.000–17.000 €
  • Komfort-Ausstattung: ca. 120–180 € pro m² → bei 140 m²: 17.000–25.000 €
  • Premium/Smart-Home (KNX, Audio, Szenen): ab 180–300+ € pro m² → bei 140 m²: 25.000–42.000+ €

Die Spannweite ergibt sich aus Materialqualität (Schalterprogramm, Leuchten, Leitungen), Anzahl Steckdosen/Leuchtenauslässe, Netzwerktechnik, Sicherheitspaketen, regionalen Lohnkosten und Zusatzsystemen.

Tipp: Holen Sie mindestens drei vergleichbare Angebote (gleiche Ausstattungsbeschreibung!) ein und lesen Sie Kundenbewertungen, um Preis-Leistung und Zuverlässigkeit besser einschätzen zu können.


🧭 Woraus setzen sich die Kosten zusammen? #

1) Planung & Dokumentation

  • Leistungsbeschreibung, Stromlaufpläne, Verteilerpläne, Anlagendokumentation, Prüfprotokolle
  • Faustwert: 3–8 % der Gesamtkosten

2) Rohinstallation (Schlitze, Dosen, Leitungen, Leerrohre, Potentialausgleich)

  • Der größte Arbeitsblock auf der Baustelle
  • Faustwert: 35–50 % der Gesamtkosten

3) Zählerschrank & Verteiler

  • Zählerschrank, Sicherungsautomaten, FI/LS, Überspannungsschutz (SPD)
  • Faustwert: 2.000–5.000 €, je nach Umfang/Reserve

4) Schalterprogramm & Steckdosen

  • Anzahl & Qualität (Standard vs. Design)
  • Faustwert: 1.200–3.500 € (Standardhaus), Premium deutlich mehr

5) Beleuchtung & Leuchtenauslässe

  • Auslässe sind meist enthalten, Leuchten selbst oft nicht
  • Faustwert: 800–3.000 € (nur Auslässe & Basis), mit Designleuchten deutlich darüber

6) Daten-/Netzwerktechnik

  • LAN-Dosen, Patchpanel, Switch, Access Points
  • Faustwert: 800–2.500 € (solide Grundausstattung)

7) Smart-Home/Automationen

  • Funk (z. B. Homematic, Zigbee), Bus (KNX), Visualisierung
  • Faustwert: 1.500–15.000 €+ (System- & Funktionsumfang)

8) Außenanlagen

  • Außenstrom, Wege-/Gartenbeleuchtung, Garage/Carport
  • Faustwert: 500–3.000 €, je nach Grundstück

9) Prüfungen & Abnahme

  • Messprotokolle nach DIN/VDE, Übergabe, Einweisung
  • Faustwert: 2–5 % der Gesamtkosten

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🏠 Ausstattungsstufen: Standard, Komfort, Premium #

Standard (zweckmäßig & normkonform)

  • Pro Raum: 1–2 Lichtauslässe, 1–2 Schaltstellen, solide Steckdosenanzahl
  • Mindest-LAN in Büro/Wohnzimmer, Rauchwarnmelder, FI/LS, SPD
  • Budget: 80–120 €/m²

Komfort (alltagsfreundlich & zukunftsorientiert)

  • Mehr Steckdosen & getrennte Lichtkreise, Präsenzmelder in Fluren
  • Flächendeckendes LAN + WLAN-Decken-APs, Rollladensteuerung zentral, Türsprechanlage
  • Teilautomationen (Funk/Hybrid), Vorbereitung für PV/Wallbox
  • Budget: 120–180 €/m²

Premium (Design & Smart-Home im Fokus)

  • KNX/Bus-System, Szenen, Visualisierung (App/Panel), Audio, Wetterstation
  • Hochwertiges Schalterprogramm, Design-Leuchten, durchdachte Außenbeleuchtung
  • Budget: ab 180–300+ €/m²

📐 Beispielkalkulation (140 m² EFH, Komfort) #

  • Planung & Doku: 1.800 €
  • Rohinstallation: 8.500 €
  • Zählerschrank & Verteiler: 3.500 €
  • Schalter/Steckdosen (Markenstandard): 2.200 €
  • Daten-/Netzwerk (Cat 7, Patchpanel, 2 APs): 1.600 €
  • Beleuchtungsauslässe (ohne Designleuchten): 1.200 €
  • Rollladensteuerung (zentral, Funk): 1.400 €
  • Außenanlagen (Basis): 900 €
  • Prüfung/Abnahme/Einweisung: 900 €

Summe: 22.000 € (ohne PV, ohne Wallbox, ohne Premium-Leuchten)

Tipp: Ist Ihre Prämie fürs die Gebäudeversicherung auch gestiegen? Viele Eigenheimbesitzer zahlen zu viel für Ihre Gebäudeversicherung. Ein kostenloser Check durch Experten kann helfen Geld zu sparen und einen besseren Schutz zu bekommen.


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⚡ Zusatzausstattung & deren Einfluss auf die Kosten #

Photovoltaik (PV) & Speicher

  • Dach-PV 8–12 kWp: 10.000–20.000 €
  • Speicher 8–12 kWh: 6.000–12.000 €
  • Hinweis: Gehört oft zu einem separaten Gewerk – Schnittstellen (Zählerplatz, Überspannungsschutz, Leitungsführung) frühzeitig klären.

Wallbox / Ladeinfrastruktur

  • 11-kW-Wallbox inkl. Zuleitung, Absicherung, Montage: 1.200–2.500 €
  • Lastmanagement/Überschussladen mit PV: +300–1.200 €

Smart-Home (KNX/Bus)

  • Erweiterte Szenen, Visualisierungspanel, Wetterstation, Logik-Server
  • Zusatzkosten: 3.000–15.000 €+ je nach Tiefe (Heizung, Beschattung, Licht, Audio)

Sicherheit & Kommunikation

  • Video-Türsprechanlage: 500–2.000 €
  • Alarmanlage (Funk/Bus): 1.500–5.000 €
  • Netzwerk-Upgrade (Managed Switch, PoE, Rack): 500–1.500 €

🧱 Rohbau, Energie & Normen: Was treibt die Kosten? #

  • Bauart & Installationszonen: Massivbau erlaubt Schlitze/Fräsungen, Holzständer braucht mehr Leerrohre und sorgfältige Brandschutzdetails.
  • Energieeffizienz-Konzept: Wärmepumpe, PV, Speicher & E-Mobilität beeinflussen die Auslegung des Zählerplatzes, Leitungsquerschnitte und Schutzkonzepte.
  • Normen (DIN VDE) & Überspannungsschutz: Heute Standard – spart Ärger, erhöht aber Materialkosten.
  • Reserve & Zukunftsfähigkeit: Zusätzliche reversible Leerrohre in wichtige Zonen (Küche, Büro, DG) kosten wenig und zahlen sich aus.

🧩 Raum-für-Raum: sinnvolle Stückzahlen (Anhalt) #

Wohn-/Essbereich (30–40 m²)

  • Steckdosen: 10–16, LAN: 2–4, TV/Koax optional, 2–3 Lichtkreise
  • Dimmer/Scenes sinnvoll, ggf. Decken-AP für WLAN

Küche

  • Steckdosen Arbeitsbereich: 6–10, Geräte: 5–8 eigene Kreise
  • LAN am Kühl-/Backblock (Smart-Geräte), Beleuchtung zoniert

Schlafzimmer

  • Steckdosen: 6–10, LAN: 1–2, Licht je Bettseite, Rollladensteuerung

Kinder-/Arbeitszimmer

  • Steckdosen: 8–12, LAN: 2–4, Licht zweifach, später flexibel nutzbar

Flure/Treppen

  • Präsenz-/Bewegungsmelder, Orientierungslicht, Steckdosen für Staubsauger

Bäder

  • FI/LS, IP-Grad beachten, Spiegel-/Ambientebeleuchtung, Steckdosen: 3–5

Hauswirtschaft/Technik

  • Eigene Kreise für Großgeräte, Netzwerk, Patchpanel, Platz für USV/Router

Diese Stückzahlen wirken stark auf Material und Arbeitszeit – und damit auf die Kosten.


🛠️ Angebot richtig vergleichen: So geht’s #

1) Leistungsbeschreibung vereinheitlichen

  • Definieren Sie pro Raum: Anzahl Steckdosen, Schalter, Leuchtenauslässe, Datenanschlüsse, Rollladensteuerung, Bewegungsmelder.

2) Schalterprogramm festlegen

  • Serie & Farbe (z. B. Gira, Jung, Busch-Jaeger; Standard vs. Design).

3) Technik klären

  • Zählerplatz (Reserveplätze), SPD, FI/LS, Anzahl Unterverteiler, Netzwerkkomponenten.

4) Dokumentation & Prüfungen

  • Messprotokolle, Stromlaufpläne, Garantien explizit anfordern.

5) Bezug von Leuchten

  • Wer liefert die Leuchten? Montagepauschalen? Mindestpreise? Klären!

6) Zeitplan & Koordination

  • Abstimmung mit Trockenbau, Heizung/Sanitär, PV-Installateur – Vermeiden Sie Leerlaufkosten.

Wichtig: Prüfen Sie Kundenbewertungen (z. B. Google, ProvenExpert, regionale Portale). Achten Sie auf Termintreue, Sauberkeit, Reklamationsverhalten und Kommunikation.


💶 Wo lässt sich sinnvoll sparen – und wo nicht? #

Sinnvoll sparen:

  • Leerrohre & Reserve statt sofortiger Vollausstattung (z. B. Lautsprecherkabel später).
  • Einheitliches Schalterprogramm in Standardserie (später tauschbar).
  • LAN statt Funk-Workarounds: Stabil, preiswert, zukunftssicher.
  • Eigenleistungen in Absprache: Schlitze stemmen, Dosen setzen (nur wenn erlaubt & sauber); der Elektriker übernimmt Anschluss/Abnahme.

Nicht sparen:

  • Sicherheitskomponenten (FI/LS, Überspannungsschutz)
  • Zähler-/Verteilerqualität & Dokumentation
  • Feuchträume & Außenbereich (IP- und RCD-Schutz)
  • Dimensionierung der Zuleitungen für spätere Lasten (Wallbox, Induktion, Sauna)

🧾 Typische versteckte Kostenfallen #

  • Nachträge durch unklare Leistungsbeschreibung (z. B. „gehobene Ausstattung“ ohne Zahlen).
  • Leuchtenmontage: Wenn nur Auslässe beauftragt sind, kostet die spätere Montage extra.
  • Netzwerk & WLAN: Fehlende APs oder schlechte Platzierung → Nacharbeiten.
  • Außenanlagen: Wege-/Gartenstrom gerne „vergessen“.
  • Schnittstellen mit PV/Wallbox: Leitungswege & Zählerplatz nicht vorbereitet → teure Umrüstungen.
  • Unterdimensionierte Unterverteiler: Kein Platz für Nachrüstung.

🧑‍💻 Smart-Home: Funk vs. Bus (KNX) – Kosten & Entscheidungshilfe #

Funk (z. B. Zigbee/Z-Wave/Hue/Homematic):

  • Vorteile: Günstiger Start, flexibel, weniger Eingriff in Installation
  • Nachteile: Funkreichweite/Stabilität, Batteriewechsel, herstellerabhängige Ökosysteme
  • Kosten: ab 500–3.000 € für sinnvolle Grundfunktionen

Bus/KNX:

  • Vorteile: Stabil, erweiterbar, langlebig, professionelle Logik/Szenen
  • Nachteile: Höherer Planungs- & Installationsaufwand, höhere Einstiegskosten
  • Kosten: ab 5.000–20.000 €+ je nach Umfang

Praxis-Tipp: Hybrid-Ansatz: Kabelgebundene Basis (Licht/Rollläden) und ausgewählte Funk-Komponenten für Komfort – so bleiben Sie flexibel.


🧰 Checkliste für Ihr Elektro-Angebot #

  • 📄 Detaillierte Raumliste mit Stückzahlen
  • ⚙️ Zähler-/Verteilerkonzept inkl. Reserve
  • 🛡️ Schutzkonzept (FI/LS, SPD, Potentialausgleich)
  • 🌐 Netzwerkplan (LAN-Dosen, Patch, AP-Positionen)
  • 🌞 Vorbereitung für PV/Wallbox/Speicher
  • 🎛️ Ausstattungsstufe (Standard/Komfort/Premium) eindeutig benennen
  • 🧪 Mess- & Prüfprotokolle zugesichert
  • 📚 Dokumentation (Stromlauf, Verteilerplan, Herstellerunterlagen)
  • 🧾 Transparenter Stunden-/Materialansatz für Nachträge
  • ⭐ Kundenbewertungen prüfen & Referenzen erfragen

🗺️ Regionale Preisunterschiede & Timing #

  • Regionale Lohnkosten variieren spürbar – ländliche Regionen oft günstiger als Ballungsräume.
  • Bauzeitpunkt: Gute Elektriker sind ausgebucht – rechtzeitig beauftragen, sonst steigen Kosten durch Wartezeiten/Nacharbeiten.
  • Materialpreise: Schwanken (Kupfer, Schutzgeräte). Fixieren Sie Preisbindungen im Angebot, sofern möglich.

🛡️ Garantie, Wartung & Dokumentation – warum es sich lohnt #

  • Dokumentation spart Geld bei Störungen und Umbauten.
  • Garantie: Klären Sie Fristen & Ansprechpartner.
  • Wartung: Überspannungsschutz prüfen, Anlagenbeschriftung aktuell halten, USV/Router/Netzwerkpflege.
  • Übergabe: Einweisung in Sicherungskreise, Notfallplan (z. B. FI-Auslösung) schriftlich festhalten.

✅ Fazit: Realistische Budgets & smarte Entscheidungen #

Für ein modernes Einfamilienhaus (ca. 140 m²) sollten Sie je nach Wunschpaket zwischen 11.000 € (Standard) und 25.000 € (Komfort) einplanen – Premium & Smart-Home können die Summe auf 30.000–40.000 €+ heben, insbesondere mit KNX, Design-Leuchten, Audio und integrierten Energiesystemen.
Der Schlüssel zu fairen Kosten: klare Ausstattungsbeschreibung, frühe Planung, reservenfreundliche Leitungsführung, mindestens drei Angebote – und unbedingt Kundenbewertungen lesen, um Qualität und Service einschätzen zu können.


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Inhalt
  • 🔌 💡 Kurzüberblick: Typische Gesamtkosten im Neubau
  • 🧭 Woraus setzen sich die Kosten zusammen?
  • 🏠 Ausstattungsstufen: Standard, Komfort, Premium
  • 📐 Beispielkalkulation (140 m² EFH, Komfort)
  • ⚡ Zusatzausstattung & deren Einfluss auf die Kosten
  • 🧱 Rohbau, Energie & Normen: Was treibt die Kosten?
  • 🧩 Raum-für-Raum: sinnvolle Stückzahlen (Anhalt)
  • 🛠️ Angebot richtig vergleichen: So geht’s
  • 💶 Wo lässt sich sinnvoll sparen – und wo nicht?
  • 🧾 Typische versteckte Kostenfallen
  • 🧑‍💻 Smart-Home: Funk vs. Bus (KNX) – Kosten & Entscheidungshilfe
  • 🧰 Checkliste für Ihr Elektro-Angebot
  • 🗺️ Regionale Preisunterschiede & Timing
  • 🛡️ Garantie, Wartung & Dokumentation – warum es sich lohnt
  • ✅ Fazit: Realistische Budgets & smarte Entscheidungen
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