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Häufige Fragen von Eigentümern zum Dach
Das hängt von Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Eindeckung und Statik ab. Vorhandene Schäden an Ziegeln, Lattung oder Unterspannbahn sollten vor der PV‑Montage behoben werden, damit keine teuren Demontagen anfallen. Auch die Wahl des Montagesystems variiert je nach Material (Ziegel, Schiefer, Metall, Flachdach). Eine Vor-Ort-Prüfung durch einen regionalen Dachdecker stellt sicher, dass Tragfähigkeit, Durchdringungen und Abdichtungen korrekt geplant sind – inklusive Blitzschutz und Gewährleistungsfragen.
Flachdächer sind nicht per se anfälliger, sie stellen andere Anforderungen: hochwertige Abdichtung, Gefällegebung, sicherer Wasserabfluss, regelmäßige Wartung. Professionell geplant und ausgeführt erreichen moderne Flachdächer eine lange Lebensdauer und sind hervorragend für PV, Begrünung oder Terrassen geeignet. Ein Dachdecker in der Nähe beurteilt Entwässerung, Anschlüsse und Details wie Durchdringungen oder Attiken.
Ob Aufsparrendämmung, Zwischen- oder Untersparrendämmung: Die richtige Wahl hängt von Dachzustand, Statik und der geplanten Nutzung des Dachgeschosses ab. Die Aufsparrendämmung erzielt die besten U‑Werte, erfordert aber einen größeren Eingriff und eine saubere Detailplanung. Wer energetisch sanieren will, sollte zusätzlich Luftdichtheit und Feuchteschutz (sd‑Werte, Anschlüsse) bewerten lassen. Hol dir Vergleichsangebote von einem Dachdecker in der Nähe, der die baulichen Gegebenheiten vor Ort prüft und die wirtschaftlichste Lösung kalkuliert.
Es gibt nicht das perfekte Material – es hängt vom Stil, Budget und den Anforderungen ab.
Tonziegel
✔ langlebig
✔ farb- und formstabil
✔ sehr gute Ökobilanz
✘ teurer als Beton
Betondachsteine
✔ günstig
✔ robust
✘ schwerer ⇒ Statik beachten
Schiefer
✔ extrem langlebig
✔ optisch hochwertig
✘ teuer
✘ nur vom Spezialisten einbaubar
Metall (Zink, Kupfer, Aluminium)
✔ sehr lange Lebensdauer
✔ leicht ⇒ ideal für Sanierungen
✘ laut bei Regen (isolierbar)
✘ teils teurer
Flachdach: Bitumen oder Kunststofffolie
✔ flexibel, modern
✔ gut für PV-Anlagen
✘ regelmäßige Wartung nötig
Ja – besonders für energetische Sanierungen bietet der Staat starke Förderungen. Typisch:
- BAFA-Einzelmaßnahmen (z. B. Dämmung des Dachs): Zuschüsse 15–20 %
- KfW-Förderungen im Rahmen eines Effizienzhaus-Standards (Kredit + Tilgungszuschuss)
- Steuerbonus für energetische Maßnahmen (20 % über 3 Jahre)
Förderfähig sind meist:
- Dämmung des Dachs
- Dämmung der obersten Geschossdecke
- Erneuerung der Dachfenster
- Maßnahmen zur Luftdichtheit
- Erneuerung der Dachabdichtung (Flachdach)
- Einbindung erneuerbarer Energien (Solarthermie, PV in bestimmten Programmen)
Voraussetzung: Energieberater nach §88 GEG einbinden.
Jochheim Dachdecker GmbH
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