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Häufige Fragen von Immobilienbesitzern zum Thema Dämmung
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt bestimmte Mindeststandards vor, insbesondere bei Sanierungsmaßnahmen.
Wer zum Beispiel das Dach neu eindeckt oder die Fassade saniert, muss bestimmte Dämmwerte erfüllen.
Außerdem gibt es Vorschriften für die Dämmung der obersten Geschossdecke, falls diese begehbar und ungedämmt ist.
Hausbesitzer fragen häufig, ob eine „Dämmpflicht“ besteht – sie greift in der Regel nur bei umfassenden Sanierungen oder Eigentümerwechseln.
Eine sinnvolle Reihenfolge ergibt sich meist aus dem Verhältnis von Kosten zu Nutzen.
Ganz oben stehen Dach oder oberste Geschossdecke, da dieser Bereich die größten Wärmeverluste verursacht.
Gefolgt wird dies von der Außenwanddämmung, die ebenfalls signifikant Energie spart.
Die Kellerdeckendämmung ist vergleichsweise günstig und bietet einen hohen Komfortgewinn: warme Fußböden im Erdgeschoss.
Darüber hinaus gehören auch Heizungsrohre und Rollladenkästen zu den oft vernachlässigten, aber sehr wirksamen Bereichen.
Die Kosten variieren je nach Gebäudetyp, Material und Umfang. Durchschnittlich gilt:
- Dach-/Geschossdeckendämmung: 60–200 € pro m²
- Fassadendämmung (WDVS): 120–220 € pro m²
- Kellerdeckendämmung: 30–80 € pro m²
Zusätzlich können Gerüstkosten, Putzarbeiten, Dachanpassungen oder Nebenarbeiten entstehen.
Gleichzeitig wird der Wert der Immobilie gesteigert und die Energieeffizienz erhöht – ein entscheidender Vorteil für Vermieter und Selbstnutzer.
Eine umfassende Dämmung kann die Energieeffizienzklasse eines Gebäudes um mehrere Stufen verbessern.
Das wirkt sich positiv auf den Immobilienwert und den Verkaufspreis aus.
Energieberater und Dämmprofis können berechnen, welche Maßnahmen den größten Effekt haben.
Angebote lassen sich einfach über Dämmungsbetriebe in der Umgebung einholen.
Bei denkmalgeschützten Gebäuden gelten besondere Regeln, da die äußere Erscheinung nicht verändert werden darf.
Dennoch sind Dämmungen möglich – oft über Innendämmsysteme oder spezielle diffusionsoffene Materialien.
Gerade hier ist eine fachkundige Beratung entscheidend. Regionale Experten analysieren die Bausubstanz und schlagen passende Lösungen vor.
Die richtige Anlaufstelle sind daher regionale Dämmungsbetriebe.
Nordflock Einblasdämmung
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